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Die Chrischona Das Missionswerk St. Chrischona wurde am 8. März 1840 unter dem Namen "Pilgermission St. Chrischona" von Christian Friedrich Spittler, dem Gründer verschiedener christlicher Werke, ins Leben gerufen. Das Missionswerk erhielt seinen Namen von der ehemaligen Wallfahrtskirche "St. Chrischona" welche auf dem gleichnamige "Hausberg" des Kantons Baselstadt noch heute als geschütztes Bauobjekt erhalten bleibt. Auf diesem beliebten Ausflugsziel befindet sich nebst dem Hauptsitz des Chrischonawerkes auch das Theologische Seminar, ein Kongresszentrum mit moderner Infrastruktur, das Restaurant Waldrain mit Sonnenterrasse und ein Diakonissenmutterhaus. Ebenfalls bekannt geworden ist St.Chrischona durch eine grosse Mehrzweckanlage der Swisscom für Rund- und Richtfunk. Der Sendeturm St.Chrischona hat eine Höhe von 250 Metern. Wie alles begann Das Chrischona-Werk nahm 1840 in der zerfallenen Wallfahrtskirche St.Chrischona oberhalb Bettingen bei Basel seinen Anfang. Christian Friedrich Spittler begann damals, junge Männer missionarisch zu schulen, um sie als "Pilgermissionare" in die Welt zu schicken. Seinem Werk gab er den Namen "Pilgermission St.Chrischona", heute kurz Chrischona-Werk genannt. Spittlers Nachfolger, Carl Heinrich Rappard, prägte die Ausbildungsstätte ab 1868 entscheidend. Er gestaltete sie zur ersten Evangelistenschule im deutschen Sprachraum. 1909 entstand in einem geradezu progressiven Schritt die "Bibelschule für Töchter". Auf St.Chrischona haben inzwischen rund 3600 Männer und 2100 Frauen eine fundierte theologische Ausbildung erhalten. Chrischona-Gemeinden gibt es inzwischen auch in Deutschland (seit 1875), Frankreich (seit 1913), dem südlichen Afrika (seit 1966) und in Luxemburg (seit 1992).
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Sendeturm St. Chrischona
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